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Paul Leonard Schäffer wurde 1987 in Hannover geboren. Mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht und wurde kurze Zeit später Mitglied im Knabenchor Hannover. Dort erlebte er als Knabensolist u. a. die Zusammenarbeit und CD-Aufnahmen  mit Kent Nagano und John Elliot Gardiner. Mit sechzehn Jahren erhielt er den ersten Orgelunterricht bei Prof. Torsten Meyer. 
2011 war er Stipendiat der Aribert-Reimann-Stiftung in Berlin und wird zudem seit 2010 von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main e.V. gefördert.
Seine Kompositionen wurden unter anderem bei den Kasseler Musiktagen, bei den Händel-Festspielen Karlsruhe, sowie in der Alten Oper Frankfurt aufgeführt. 2010 wurde die Auftragskomposition „Eine Kapitulation“ nach einem Libretto von Richard Wagner bei dem „Festival junger Künstler Bayreuth“ uraufgeführt. 
Im Februar 2012 debütiert Paul Leonard Schäffer als musikalischer Leiter der „Dreigroschenoper“ mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz am Theater im Pfalzbau Ludwigshafen.
Seit 2009 spielt er regelmäßig als Aushilfe Orgel und Tasteninstrumente im Museums Orchester Frankfurt, im hessischen Staatsorchester Wiesbaden, sowie im Staatsorchester Mainz. Konzerte führten ihn unter anderem in die Frankfurter Oper, die alte Oper Frankfurt, sowie in das Kurhaus Wiesbaden. 
Er spielte unter anderem unter der Leitung von Christopher Hogwood. 2011 half er als Korrepititor am Staatstheater Darmstadt aus.         

Paul Leonard Schäffer studiert Komposition an der HfMDK Frankfurt am Main bei Prof. Gerhard Müller-Hornbach, Kirchenmusik bei Prof. Martin Lücker (Orgel), sowie seit 2011, ebenfalls in Frankfurt, Orchesterleitung bei Prof. Wojiech Rajski. Kompositionsstudien bei Beat Furrer und Marc André und Liedbegleitungs- und Korrepititionsunterricht bei Prof. Eugen Wangler ergänzen seine musikalische Ausbildung.

( http://www.paul-leonard-schaeffer.de )






Sebastian Lastein
(*1984 in Halberstadt/Sachsen-Anhalt) bekam seine erste musikalische Inspiration durch seinen Vater Peter Lastein (Stadtkapellmeister). Ab 2001 war er Jungstudent in der Klasse von Wolfhard Pencz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, bei dem er 2004 auch sein Studium begann. Meisterkurse mit namhaften Professoren wie Martin Spangenberg, Sabine Meyer und Alessandro Carbonare begleiten seinen Weg.
Sebastian ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe, u.a. vierfacher 1. Bundespreisträger bei "Jugend Musiziert", Preisträger des Klassikpreises der Stadt Münster und des internationalen Wettbewerbs George Georgescu in Rumänien. Bei dem Kammermusikwettbewerb "Karel Kunc" in Bad Dürkheim war er ebenfalls als 1. Preisträger erfolgreich. Zu seinen Erfolgen bei "Jugend musiziert" zeichnete ihn die Deutsche Stiftung Musikleben mit einem Sonderpreis und mit dem Hans Sikorski-Gedächtnispreis für die beispielhafte Interpretation des Werkes eines lebenden Komponisten aus. Förderpreise wie der Bruno-Frey- der Herbert Wurlitzer- und der Deutsch- Französische- Gesellschaft- Förderpreis unterstützten Sebastian in seiner Weiterbildung.
Sein solistisches Debüt hatte er mit dem Orchester "N. Leonard" Galati (Rumänien) im Alter von 13 Jahren. Solistisch trat er auch auf mit dem Collegium Musicum Mannheim, der Jungen Sinfonie Reutlingen, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim und in Italien mit dem Mannheimer Ensemble. Es folgen im November 2010 solistische Auftritte mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und dem Reutlinger Kammerorchester.
Auf Vorschlag der Deutschen Stiftung Musikleben war Sebastian Lastein u.a. beim Schleswig- Holstein Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und an Bord der MS Europa. Tourneen mit dem Trio de Amici führten ihn auch durch Griechenland und Finnland. Orchestererfahrung sammelte er schon früh als Solo-Klarinettist in diversen Jugendorchestern wie dem Landes- und Bundesjugendorchester. Im Rahmen eines Praktikums wirkte er in der Spielzeit 2007/2008 im Sinfonieorchester des SWR Baden-Baden und Freiburg mit. 2010 spielte Sebastian Aushilfe, als Soloklarinettist, im RSO Stuttgart des SWR.
Seit 2002 ist er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und seit 2003 Stipendiat der "Christel Guthörle Stiftung".
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